zur Zeit

benfotiamine glucose Turkey Christine sammelt weiterhin durch fundraising vom Computer aus Hilfe und Unterstützung für Christen und für Arme in der dritten Welt, besonders für bestimmte Projekte speziell in Pakistan und Indien. Dafür tragen wir die Überweisungsgebühren und den Verwaltungsaufwand. Wir denken darüber nach, wie christliches Leben und christliche Verkündigung unter diesen Bedingungen aussehen müssen. Wichtig ist es uns, den Menschen zu helfen, auf Gott zu vertrauen, und sie von Hilfe aus dem Ausland unabhängig zu machen.

jane procura um namorado trilha sonora Der Corona-Lockdown war ein Einschnitt:
Die Hungerhilfe an die vielen, die kein Einkommen haben, nimmt nun sehr viel Zeit bei Christine in Anspruch..

http://balticwoodland.eu/2049-ph18562-ivermectin-for-dogs-information.html Das von Khun Paeng von YWAM Thailand gehaltene Kinderprogramm am Samstag in Haus 1 musste ausfallen. Es soll wieder beginnen, sobald die Schulen geöffnet werden.

best live casino blackjack Alle 2 Wochen verteilen Christine und ihre Haushaltsmitarbeiterin an einem Freitagnachmittag ausgewählten bedürftigen Menschen einen Sack Reis, eine Flasche Öl, Dosenfisch, Nudeln, Gewürze, Milch, Kaffee, Ovaltine, Seife, Spülmittel und Spülschwämmchen. Einigen von ihnen geben wir zusätzlich alle 6 Wochen Waschmittel, Shampoo, Zahnpasta und Zahnbürsten. Diese Hilfe ist vor allem für solche Menschen in unserem Dorf, die von anderen nicht oder zu wenig versorgt werden, besonders für die Ärmsten und Verachtetsten.

http://constanceonthird.com/3216-cs54041-no-account-casino-bonus.html Staatliche Beamte empfahlen uns, eine Stiftung zu gründen. Wir legten die Stiftungsziele so fest, dass sie unsere gesamte Arbeit abdecken. Dies sind die Unterstützung unserer Gemeinde, unseres geplanten Kinderdorfes, christlicher übergemeindlicher Aktivitäten und sozialer Dienste in unserem Dorf und Dienste für die ländliche Bevölkerung allgemein. Uns ist wichtig, daß diese Aktivitäten und speziell das Kinderdorf auf Dauer vor allem von Christen vor Ort getragen werden. Eine Stiftung ermöglicht es, Grund und Boden in Thailand zu erwerben, Häuser zu bauen und Visa für Mitarbeiter zu beantragen. Anfang November 2020 erfuhren wir, dass es für einen Missionar ohne thailändische Staatsangehörigkeit nicht mehr möglich ist, den Vorstand einer thailändischen Stiftung zu leiten. Deshalb haben wir beschlossen, unseren Antrag auf Anerkennung der Stiftung zurückzuziehen, der bis dahin nicht genehmigt worden war. Gott muss nun andere Wege für dieses Projekt finden.

http://thelovebirdpress.com/4281-cs84318-harrah's-cherokee-casino.html Reiner beschäftigt sich daneben weiterhin mit dem Erlernen der Sprache. Er arbeitet darüber, was das Neue Testament über das Leben in Christus sagt. Er schreibt kleine Schriften, die besonders für arme Christen hilfreich sein sollen. Wir wollen kurze verständliche Texte über christliche Lehre und christliches Leben auf laminierten Kärtchen herausgeben. Letztlich läuft dies auf einen Verlag hinaus, der nach dem Motto „aus dem Dorf für das Dorf“ für Menschen schreibt, die eine geringe Schulbildung haben und nicht gewohnt sind, Bücher zu lesen. Möglicherweise ist unser Programm dann wertvoll für die Landbevölkerung in der 3. Welt in Südostasien und darüber hinaus.

toploftily stromectol frankreich kaufen Der Heilige Geist hat uns neue Lieder geschenkt. Wir wollen offen sein für weitere Lieder, die Er gibt, und auch Lieder aus dem Ausland, die wir für geeignet halten, in Thai übersetzen. Wir wollen Thais ermutigen, selber neue Lieder von Gott zu empfangen, und sind bereit, ihnen zu helfen, diese Lieder niederzuschreiben und zu veröffentlichen. Längerfristig planen wir die Herausgabe eines Liederbuches „Lieder aus dem Dorf“.

Uns bewegt sehr die Not unserer Nachbarn, für einige reicht das Einkommen nicht zum Leben. Wir brauchen dringend Ideen, wie die Einkommenssituation der Menschen in unserem Dorf verbessert werden kann.

Wir brauchen Einsicht und Hilfe von Gott, wie wir das Evangelium hier wirksam verkündigen können. Uns wird immer mehr deutlich, dass unsere Sendung nicht darin besteht, dass wir irgendetwas für Gott tun, sondern darin, dass wir Gott zur Verfügung stehen, dass Er durch uns das tun kann, was Er tun will und so, wann und wo und wie Er es tun will. Wir werden immer mehr in eine direkte Abhängigkeit von Gott geführt, und erleben genau darin einerseits eine sehr große Freiheit wie nie zuvor. Andererseits bekommen wir von Gott Einfälle und Einsichten, auf die wir von uns aus nie gekommen wären. So kann Gott unsere Arbeit weit über unsere bisherigen Grenzen hinaus erweitern.

Wir erleben , dass wir gerade in der Endphase unseres Lebens einerseits von Gott bereitgemacht worden sind, jederzeit zu Ihm heimzukehren, wenn Er uns ruft, und dass andererseits die Perspektiven für unseren Dienst immer größer werden und weitaus umfassender sind, als wir es jeweils vorher in unserem Leben hatten.

Wir sind uns sehr bewusst darüber, dass unsere Projekte weit über das hinausgehen, was wir selber bewältigen können. Deshalb vertrauen wir auf den Gott, der dem, was nicht ist, ruft, dass es sei, und der so die Welt aus dem Nichts geschaffen hat.

Unsere Visa als Missionarsehepaar müssen bis zum 21. Dezember 2021 erneuert sein.