über uns

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16.Oktober2016 RuCKopie
Photo: Rosemhel Remo Panganiban. Verwendet mit freundlicher Genehmigung

https://www.chadpbown.com/13-cat/casino_34.html https://diabetesfrees.com/all-you-need-to-know-about-precose/ Christine Margarete Hennig
2007 gab mir Gott die Vision, für Ihn ein Kinderdorf in Thailand aufzubauen, und 2008 führte Er mich in unser Dorf Khaosamchan, in dem ich seitdem lebe und arbeite. In Deutschland war ich vorher im Büro, als Altenpflegerin und als Köchin tätig.

best mobile casino online one card blackjack Linfen Dr. Reiner Georg Hennig
Im Jahr 2010 führte mich Gott, Christine, für die ich vorher regelmäßig gebetet hatte, zu heiraten und mit ihr nach Thailand zu gehen. In Deutschland habe ich vorher als Physiker und als Gymnasiallehrer für Mathematik, Physik und Geschichte gearbeitet.

Sleman prednisolone 20 mg buy online zigzag harrah's video poker games Uns beiden ist Folgendes wichtig:
Gott war von Anfang an, bevor alles andere begann. Er schuf die ganze Welt, alles Sichtbare und Unsichtbare, durch Jesus, Seinen Sohn. Jesus ist der, der alles in Existenz hält durch Sein machtvolles Wort.

Die Menschen, die Gott in Liebe geschaffen hatte, haben sich gegen Gott aufgelehnt und sich und die Welt damit Mächten der Zerstörung geöffnet. Weil Gott die Menschen liebt, sandte Er Jesus, Seinen Sohn in diese Welt. Er ging ein in das Menschsein mit all seinen Begrenzungen und Gefährdungen, blieb aber immer Gott treu. Selbst ohne Schuld, nahm Er die Schuld aller Menschen und ihre schrecklichen Auswirkungen auf sich und starb deshalb für uns. Gott hat Jesus auferweckt von den Toten, damit das Werk Jesu bestätigt und den Tod besiegt. Gott hat Jesus die oberste Autorität gegeben im gesamten Kosmos, hoch über allen Mächten und Gewalten, die hier noch existieren.

Gott bietet nun allen Menschen die Möglichkeit an, von ihren bösen Wegen umzukehren und ihr Vertrauen darauf zu setzen, was Gott uns in Jesus anbietet:
a) Befreiung von Schuld und von ihren schlimmen Auswirkungen auf unser Leben, wie Trennung von Gott, Fluch aller Art, Krankheit und Tod und die Unfähigkeit, gut genug zu leben.
b) Wir erhalten die positiven Auswirkungen des Lebens und des Sterbens Jesu für uns: Friede mit Gott, Gott wohlgefällig sein und in einer liebevollen Beziehung mit Gott, als unserem Vater, stehen dürfen,
c) Gott schenkt uns Seinen Geist, den Heiligen Geist, der in uns wohnt, uns zuspricht und tröstet und warnt und unser Leben verwandelt, daß wir das gerne tun, was Gott will. Insbesondere ist durch den Heiligen Geist die Liebe Gottes ausgegossen in unsere Herzen, und wir brauchen sie nur noch herauszulassen zu denen, die uns begegnen.
d) Wir werden mit Jesus organisch verbunden und werden Teile eines großen Organismus, die mit Jesus so verbunden sind, wie die Glieder unseres Leibes mit unserem Haupt. Diese Verbundenheit bedeutet einerseits, dass Jesus durch uns redet, handelt und liebt: Nicht wir tun etwas für Jesus, sondern Er handelt durch uns. Es bedeutet andererseits, daß unserem Herzen das schwer wird, was Seinem Herzen Not macht und daß wir uns über das freuen, was Sein Herz erfreut. Christus ist erhöht hoch über allen Mächten und Gewalten, und wir sind mit Ihm auf den Thron gesetzt und regieren mit. Schon jetzt haben wir, wenn auch unsichtbar, Anteil an der Herrlichkeit und Macht Jesu. Der Tag wird kommen, wenn die Herrlichkeit Jesu aller Welt sichtbar wird. Dann werden wir mit Ihm zusammen sichtbar werden in Herrlichkeit. In diesem Moment wird nichts Wichtiges Neues dazukommen, es wird nur sichtbar werden was bereits vorher schon vorhanden gewesen ist.
e) Unsere Berufung geht weit über das Irdische hinaus. Unser Leben hier auf Erden dauert nur eine beschränkte Zeit und ist eine kurze und vergleichsweise beschränkte Einübung in unseren Dienst. Wer deshalb nur irdische Ziele hat und der Schule ausweicht, die Gott uns mit den Leiden schenkt, die Er in unserem Leben zulässt, wird dann nur noch Verderben ernten, wenn all dies Irdische vergehen wird. Wer aber in Einheit mit Gott lebt und sich von Ihm beschenken läßt, kann in großer Gelassenheit alles Irdische loslassen, weil er weiß, daß er von Gott beschenkt wird. So muß er den Tod nicht mehr fürchten, weil er weiß: Genau darin ist er geborgen in der Liebe Gottes, und was er dann bekommen und sehen wird, ist viel besser als alles hier auf Erden.

Gott ist gut und meint es gut mit uns, Er ist allmächtig und hat alles unter Kontrolle, und Er hat den Durchblick und weiß, was nötig ist und was jetzt am besten ist. Deshalb möchten wir Gott zur Verfügung stehen, damit Er durch uns alles tun kann, was Er möchte,  und zwar wann Er es will, wie Er es will und wo.
Wir vertrauen darauf, daß Gott uns alles gibt, was wir brauchen: die Versorgung mit den materiellen Dingen, aber auch die Bereitschaft, den Willen Gottes zu tun, und Seine Liebe zu allen, die uns begegnen.
Wir wollen eins sein mit allen, mit denen Jesus eins ist, und alle die lieben, die Er liebt.
Jesus betete, dass diejenigen, die an Ihn glauben, so miteinander eins sind, wie Er mit dem Vater eins ist. (Joh. 17, 20.21). Dafür leben wir.
Wir wollen nicht unser Reich bauen, sondern Gottes Reich, nicht unsere Ehre suchen, sondern Gottes Ehre, und wir freuen uns von Herzen, wenn Gott andere segnet.
Wir haben erlebt, daß Gott Menschen aus hoffnungslosen Situationen herausgeholt und ihr Leben neu befreit und verändert hat. Wir glauben, dass Er dies für alle Menschen in Not und für jedes Problem tun kann. Gott hat alle Menschen sehr lieb, und Er möchte ihnen so gerne helfen, und Er will und kann ihnen helfen, wenn sie es nur zulassen.